News-Archiv

1.Sept 2010

Wie Sie sicher den Medien bzw. Ihrer Standesvertretungsinformation entnommen haben, ist die 14. Ärztegesetznovelle mit 9.7.2010 im Nationalrat beschlossen worden. Darin ist auch eine Haftpflicht-Versicherungspflicht vorgesehen, die bestimmten Parametern zu entsprechen hat.

Unter Berücksichtigung der Übergangsfrist laut Gesetz wird die Erfüllung der gesetzeskonformen Versicherungspflicht letztendlich bis 19.8.2011 nachzuweisen sein. Auch eine zwischenzeitliche Neuevaluierung durch das Ministerium ist noch nicht auszuschließen. Weiters werden weitere in Aussicht gestellte Vorschläge für Rahmenvereinbarungen seitens Versicherungsverband und Ärztekammer zu prüfen sein.

Als Vereinsmitglied und unser Kunde müssen Sie sich keine Sorgen machen. Wir haben den Überblick über den Versicherungsmarkt und werden Ihnen rechtzeitig in den nächsten Wochen einen individuellen Vorschlag, der auf die Änderungen Rücksicht nimmt, unterbreiten.

ab 5.April 2008

Wer mit seinem Fahrzeug ab 5. April 2008 zur Überprüfung fährt, kann unter Umständen ein blaues Wunder erleben. Die Ursache liege in der EU-Richtlinie 2007/15/EG, die mit der 53. KDV-Novelle in heimisches Recht umgesetzt wurde.

Um nicht die Betriebserlaubnis zu gefährden, müssen im Sinne des Fußgängerschutzes alle vorstehenden Außenkanten bei Fahrzeugen der Klasse M1 (Pkw und Kombi) einen Abrundungsradius von 2,5 mm aufweisen.

Diese Regelung betrifft nicht nur Tuning-Accessoires wie z.B. kesse Frontspoiler oder schicke Kühlerfiguren. Auch Halterungen für Nummerntafeln können ab 5.4. zum Stein des Anstoßes werden. Zu Bruch gegangenen Kenzeichenhalter dürfen dann nur noch durch die der Richtlinie entsprechenden Halterungen ersetzt werden.

Übrigens: Nicht nur im Rahmen der Begutachtung nach § 57a Kraftfahrgesetz (Wiederkehrende Begutachtung - "Pickerl"), sondern auch bei Straßenkontrollen soll die Einhaltung der neuen Vorschrift überprüft werden.

14. November 2007 ab 19:00 EINLADUNG "Verein zur Sicherung der österreichischen Gesundheitsberufe" - Präsentation CardioMon

Wann:
14. November 2007 ab 19:00 Wo:

in den Räumlichkeiten des Büros MATHÉ 1030 Wien, Haidingergasse 17


Sehr geehrte(r) Frau/Herr Dr. !

Herkömmliche Blutdruckmessung reicht nicht aus!

Wie Ihnen vielleicht schon bekannt ist, wurde im Austrian Research Center (ARC) ein - wie wir meinen sensationelles - neues Blutdruckmeßgerät entwickelt.

Seit kurzem steht Herrn Dr. Abzieher- dem Betriebsarzt vor Ort- das neue Blutdruck-Messgerät CardioMon© zur Verfügung, mit dem er erstmals alle wesentlichen Faktoren von Blutdruckproblemen in einer Messung diagnostizieren kann und er ist überzeugt: CardioMon© ist ein MUSS für fast alle Ärzte!
Jeder vierte Österreicher leidet heute an Blutdruckproblemen. Die Tendenz ist steigend. Die Folgen sind bekannt: Schlaganfall, Herzinfarkt, Demenz und Nierenversagen. Bei richtiger Behandlung könnte das Risiko um bis 47 % gesenkt werden. Voraussetzung dafür wäre allerdings die richtige Diagnose. Die ist mit herkömmlichen Blutdruckmessgeräten aber nicht möglich.
Die Früherkennung ist gerade bei Blutdruckproblemen enorm wichtig. Um eine wirklich aussagekräftige Diagnose stellen zu können, sind aber aufwändige und teure Untersuchungen im Spital nötig. Die kann Herr Dr. Abzieher jetzt direkt in seiner Praxis durchführen. Eine Messung reicht aus!“ ALLE WERTE IN 90 SEKUNDEN
Herkömmliche Blutdruckmessgeräte zeigen den systolischen und diastolischen Blutdruck und die Pulsfrequenz an. Sie liefern keine Daten zum Schlagvolumen, zum totalen peripheren Widerstand und zur Gefäßwandelastizität. Diese zusätzlichen Daten sind aber wichtig, weil sie entscheidend für die Wahl der richtigen Medikamente und Behandlungsmethoden sind. Erfahrungsgemäß kommt es deshalb immer wieder vor, dass Patienten tatsächlich die falschen Medikamente erhalten.
CardioMon© ist das erste Gerät, das alle erforderlichen Daten in einem Messgang von 90 Sekunden liefert. Es schaut nicht nur aus wie ein normales Blutdruckmessgerät, es lässt sich auch genau so einfach bedienen.
MIT GUTEM BEISPIEL VORAN
Entwickelt wurde CardioMon© von Wissenschaftern des ARC in Zusammenarbeit mit der Österreichischen Bluthochdruckliga.

Wir freuen uns, Ihnen dieses neue Gerät in unseren Büroräumlichkeiten vorstellen zu können. Dies wurde durch die Zusammenarbeit des Vereines zur Sicherung der österreichischen Gesundheitsberufe und der Firma CardioMon möglich.

u.A.w.g. ( 01) 712 65 04 20

Albert Sperber
Ärztebetreuung

Mai 2005 Seit 1. Mai ist auch in Österreich eine der ÖNORM EN 471 entsprechende Warnkleidung (Warnweste) im PKW mitzuführen. Da noch einige Verwirrung über die Anzahl der mitzuführenden Westen und in welchen Situationen sie getragen werden müssen herrschen, wollen wir Ihnen hier kurz die notwendigen Details erläutern.

Der Lenker von mehrspurigen Fahrzeugen ist verpflichtet, eine Warnweste mitzuführen. Diese muss der ÖNORM EN 471 entsprechen, was am Etikett der Jacke ersichtlich sein sollte. Autofahrerklubs empfehlen aber im Sinne der Sicherheit aller Autoinsassen, für jeden Passagier eine Schutzweste mitzuführen.

Die Warnwesten müssen vom Lenkern eines mehrspurigen Kraftfahrzeuges in 2 Fällen getragen werden: - beim Aufstellen des Pannendreiecks auf einer Freilandstraße. Gemäß 89 Abs. 2 erster Satz StVO 1960 hat der Lenker eines mehrspurigen Fahrzeuges, das auf einer Freilandstraße auf einer unübersichtlichen Straßenstelle, bei durch Witterung bedingter schlechter Sicht, Dämmerung oder Dunkelheit zum Stillstand gelangt ist, diesen Umstand unverzüglich den Lenkern anderer, auf dem verlegten Fahrstreifen herannahender Fahrzeuge durch das Aufstellen einer nach den kraftfahrrechtlichen Vorschriften genehmigten Warneinrichtung (Pannendreieck) anzuzeigen. Wenn das Pannendreieck aufzustellen ist, ist somit auch die Warnkleidung zu tragen. Und - auf einer Autobahn oder Autostraße außerhalb des Fahrzeuges. Also wenn er das Fahrzeug verlässt und sich auf der Fahrbahn oder auf dem Pannenstreifen aufhält.

Gesetzliche Grundlage der Warnwestenpflicht in Österreich ist der § 102 Abs. 2 Kraftfahrgesetz.

Andere europäische Länder in denen ebenfalls schon eine Warnwestenpflicht besteht, sind Italien, Spanien und Portugal (ab 25. Juni 2005).

Jänner 2005 Seit Mitte Jänner verwenden wir die gesetzlich vorgeschriebenen Beratungsprotokolle, die Sie als unsere Kunden nach Vertragsabschlu� zugeschickt bekommen.
27.Juli 2004 Spanien: Warnwestenpflicht ab August

Ab dem 1.August 2004 gilt für Autofahrer auch in Spanien eine Warnwestenpflicht.

25.Mai 2004 Italien: Warnwestenpflicht

Seit dem 1. April 2004 gilt für Autofahrer in Italien eine Warnwestenpflicht (Leuchtweste gelb oder orange mit reflektierenden Streifen).

Zur Vermeidung von Verwaltungsstrafen bis zu Euro 137,55 empfehlen wir die Beschaffung einer derartigen Weste vor Ihrem Urlaubsantritt in den Süden.

27.April 2004 Gebäude-Leitungswasser-Versicherung: Gefahrenerh�hung - leerstehendes Objekt

Wir erlauben uns, auf ein Deutsches Urteil hinzuweisen, wonach ein LW-Versicherer leistungsfrei ist, wenn leerstehende Wohneinheiten über längere Zeit nicht beheizt, bzw. nicht entleert werden und ein Wasseraustritt stattfindet.

2 Österreichische Versicherer haben dieses Urteil bereits zum Anlass genommen und Leistungsfälle abgelehnt.

Wir ersuchen in Zukunft - falls dies m�glich ist - bei leerstehenden Wohneinheiten die Wasserzuleitung abzudrehen, bzw. zu entleeren oder während der Heizperiode zu beheizen.

Es bestünde auch die M�glichkeit, die "Gefahrenerhöhung" dem Versicherer bekannt zu geben und Weisung, bzw. Prämienerh�hungen abzuwarten.

12.April 2004 Online Callback- und Schadenmeldungsformular funktionieren wieder.

Die technischen Schwierigkeiten wurden bewältigt und Sie können bei Fragen/Wünschen/Sonstigem bzw. im Falle eines Schadens die beiden praktischen Formulare benützen.

9.April 2004 Mathe Versicherungsbüro wünscht Ihnen

Frohe Ostern!

8.April 2004 NEWS-Bereich ist online

Die neueste Version der ausgebauten Homepage wird online gestellt. Arbeiten für die Seite sind auf Hochtouren.

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